{"id":468,"date":"2026-09-20T10:00:34","date_gmt":"2026-09-20T10:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/frankster.de\/?p=468"},"modified":"2026-09-20T10:00:34","modified_gmt":"2026-09-20T10:00:34","slug":"mein-lesejahr-2026-1-halbjahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frankster.de\/?p=468","title":{"rendered":"Mein Lesejahr 2026 (1. Halbjahr)"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><strong>Mir geht es wahrscheinlich wie den meisten von euch: Ich lese sehr gerne&#8230; und viel zu wenig!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Ich w\u00fcrde gerne mehr lesen, aber der Tag hat leider nur 24 Stunden. Bei den meisten B\u00fcchern bin ich in den letzten Jahren dazu \u00fcbergangen, auf (ungek\u00fcrzte) H\u00f6rb\u00fccher zur\u00fcck zu greifen, nachdem mehrere Versuche auf eBooks umzusteigen nicht fruchteten. (Nichts ersetzt einfach das umbl\u00e4ttern!) Hier auf jeden Fall die Liste der &#8222;verschlungenen&#8220; Werke der ersten H\u00e4lfte dieses Jahres. Kinderb\u00fccher \u00fcberwiegen, da ich den Kindern nahezu jeden Abend vor dem Einschlafen vorlese (\u2026 das geh\u00f6rt f\u00fcr mich einfach dazu, anders entdecken die wahrscheinlich sonst niemals eine Liebe zum geschriebenen Wort).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>ROMANE<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Steve Cavanagh &#8211; Zu wenig Zeit zum Sterben (Januar\/Februar)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eZu wenig Zeit zum Sterben\u201c ist ein rasanter Thriller, in dem Eddie Flynn eine Frau verteidigen muss, die angeblich ihren Ehemann ermordet hat \u2013 doch schnell zeigt sich, dass hinter dem Fall ein t\u00f6dliches Komplott steckt. W\u00e4hrend die Zeit gegen ihn l\u00e4uft, deckt Flynn Schichten aus L\u00fcgen, Manipulation und Verrat auf, die weit \u00fcber einen einfachen Mord hinausgehen.<\/p>\n<p><em>Auf Cavanagh bin ich bereits vor einigen Jahren durch den (Social Media-)Ver\u00f6ffentlichungshype von &#8222;Thirteen&#8220; gesto\u00dfen, das ich meiner Mutter dann sogar zu Weihnachten besorgt hatte. Vielleicht nicht ungew\u00f6hnlich, dass bei uns in Deutschland erst der vierte Teil einer laufenden Reihe ver\u00f6ffentlicht wird &#8211; f\u00fcr mich war das jedoch kein Grund &#8222;mittendrin&#8220; anzufangen &#8211; und so hatte ich mir erstmal die ersten drei B\u00e4nde als H\u00f6rbuch besorgt, wovon mich der erste (&#8222;Zu wenig Zeit zu Sterben&#8220;) \u00fcberzeugt hatte, weswegen ich dieses Jahr das zweite Buch konsumiert habe. Viele Wendungen, niemals langweilig &#8211; definitiv eine Empfehlung wert!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nicolas Sparks &amp; M. Night Shyamalan &#8211; Remain: Was von uns bleibt (Januar bis M\u00e4rz)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eRemain: Was von uns bleibt\u201c erz\u00e4hlt die Geschichte zweier Menschen, die nach einem tragischen Verlust auf unerwartete Weise miteinander verbunden werden und lernen m\u00fcssen, Schuld, Liebe und Erinnerung neu zu begreifen. Der Roman verbindet emotionale Tiefe mit einem Hauch Mystery, w\u00e4hrend beide Figuren herausfinden, was es bedeutet, jemanden wirklich loszulassen und trotzdem weiterzutragen.<\/p>\n<p><em>Ich wei\u00df noch, wie ich zum ersten Mal von der Kombination von Schnulzenautor Sparks und Sci-Fi-Filmemacher Shyamalan erfuhr und mir direkt dachte &#8222;Das kann doch gar nicht funktionieren&#8220;. Spoiler: Tut es auch nicht wirklich. Mit Sparks-B\u00fccher habe ich keine Erfahrung, mit Filmen von Shyamalan hingegen schon. Offensichtlich kann hier keiner von beiden seine jeweiligen St\u00e4rken ausspielen, weil eine gruselige Liebegeschichte von zwei total unterschiedlichen K\u00f6chen nicht automatisch ein essbares Gericht ergibt. &#8222;Netter&#8220; Ansatz &#8211; wahrscheinlich sogar bestm\u00f6glich ausgef\u00fchrt, aber mich hat&#8217;s eher entt\u00e4uscht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Caroline Schmitt &#8211; Monstergott (M\u00e4rz bis April)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMonstergott\u201c ist ein intensiver, literarischer Roman \u00fcber Trauma, Gewalt und die Frage, wie man mit einer Kindheit \u00fcberlebt, die von religi\u00f6sem Fanatismus und Missbrauch gepr\u00e4gt ist. Caroline Schmitt erz\u00e4hlt schonungslos und poetisch zugleich, wie eine junge Frau versucht, sich aus den Schatten ihrer Vergangenheit zu l\u00f6sen und eine eigene Identit\u00e4t jenseits des erlebten Schmerzes zu finden.<\/p>\n<p><em>Hier haben mit einem &#8222;Fundst\u00fcck&#8220; aus meiner \u00f6rtlichen B\u00fccherei zu tun &#8211; bzw. der schlauen Pr\u00e4sentation der Neuanschaffungen. Von alleine w\u00e4re ich sonst wohl niemals auf diesen Titel gesto\u00dfen. Interessantes Drama \u00fcber religi\u00f6sen Wahn, die Verunglimpfung von Homosexualit\u00e4t in der Glaubensgemeinschaft und toxische Maskulinit\u00e4t. L\u00e4sst sich sehr gut lesen und stimmt fast etwas traurig, wenn das Buch beendet ist (Kennt ihr das? Man w\u00fcrde halt einfach gerne weiterlesen.).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Martha Wells &#8211; Tagebuch eines Killerbots (Mai)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eTagebuch eines Killerbots\u201c erz\u00e4hlt von einem Sicherheitsroboter, der sich selbst gehackt hat, um frei zu sein, aber trotzdem widerwillig Menschen besch\u00fctzt, w\u00e4hrend er eigentlich nur Serien streamen m\u00f6chte. Mit trockenem Humor schildert er, wie er in gef\u00e4hrliche Missionen ger\u00e4t und dabei immer mehr \u00fcber sich selbst und seine eigene Pers\u00f6nlichkeit herausfindet.<\/p>\n<p><em>Ich muss zwar \u00f6fters mal an das Buch zur\u00fcck denken, dass ich eigentlich nur gelesen habe, weil Apple die Story als Serie verfilmt hat (und ich gerne bei sowas erst die Buchvorlage gelesen habe) &#8211; aber trotzdem hat es Martha Wells mit dem Erstling der Reihe nicht geschafft, mich dazu zu animieren, weitere Werke anzugehen (Die Serie habe ich \u00fcbrigens auch noch nicht geschaut). Nette Story, aber nicht sonderlich deep. Kein schlechtes Buch, aber halt auch keines, dass man (meiner Meinung nach) gelesen haben sollte.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>John Irving &#8211; K\u00f6nigin Esther (April bis Mai)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eK\u00f6nigin Esther\u201c erz\u00e4hlt die Geschichte des jungen Jimmy Winslow, der in den 1960ern von New Hampshire nach Wien geschickt wird, um Vater zu werden und zugleich den Spuren seiner leiblichen Mutter Esther Nacht zu folgen. Dabei erlebt er eine emotionale und politische Achterbahnfahrt \u00fcber Kontinente hinweg\u2014voller gro\u00dfer Gef\u00fchle, verr\u00fcckter Pl\u00e4ne und der Frage, wie Herkunft, Identit\u00e4t und Familie zusammenpassen.<\/p>\n<p><em>Zuviel Vorfreunde sorgt manchmal daf\u00fcr, dass man am Ende leicht entt\u00e4uscht ist. Ging mir bereits beim letzten Irving so, dabei war das (&#8222;Der letzte Sessellift&#8220;) genauso wenig wie dieses Werk hier schlecht &#8211; im Gegenteil. Wer John Irving liest, wei\u00df &#8211; zumindest in den letzten Jahren &#8211; genau was ihn erwartet: Ringer, aufkeimende Sexualit\u00e4t, j\u00fcdische Eigenheiten und irgendwer ist immer andersartig sexuell und muss sein wahres Leben vor der Gesellschaft verstecken. Soweit, so Irving. &#8222;K\u00f6nigin Esther&#8220; ist zwar kein &#8222;Hotel New Hampshire&#8220;, aber&#8230;. es ist ein Irving und daher immer lesenswert! (Defacto glaube ich nicht, dass Irving auch nur ein schlechtes Buch geschrieben hat).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>SACHB\u00dcCHER<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Diane Hielscher &#8211; Sei gl\u00fccklich, \u00e4lter wirst Du sowieso (M\u00e4rz)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSei gl\u00fccklich, \u00e4lter wirst du sowieso\u201c ist ein humorvolles, leichtes Sachbuch dar\u00fcber, wie man das \u00c4lterwerden entspannter, freundlicher und mit mehr Gelassenheit betrachtet. Diane Hielscher verbindet Alltagssituationen, Selbstironie und kleine Denkanst\u00f6\u00dfe, um zu zeigen, dass Gl\u00fcck weniger vom Alter abh\u00e4ngt als von der eigenen Haltung.<\/p>\n<p><em>Das war ein richtig gutes Buch! Nicht, dass sonderlich viel h\u00e4ngen geblieben w\u00e4re &#8211; aber das liegt eher an meinem l\u00f6chrigen Hirn, als an der Autorin, die das Thema wirklich \u00e4u\u00dfert symphatisch aufgreift und einen unheimlich tollen Schreibstil hat. Mehr davon!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bonner &amp; Weiss &#8211; Wir Kassettenkinder (April und Mai)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir Kassettenkinder\u201c ist ein nostalgisches Sachbuch \u00fcber das Aufwachsen in den 80ern und fr\u00fchen 90ern, als Musik, H\u00f6rspiele, Videotheken und analoge Abenteuer den Alltag pr\u00e4gten. Bonner &amp; Weiss erz\u00e4hlen warm, humorvoll und sehr pers\u00f6nlich davon, wie Mixtapes, Walkman, Ferienfreizeiten und die ersten popkulturellen Obsessionen eine ganze Generation gepr\u00e4gt haben.<\/p>\n<p><em>Ebenfalls ein tolles Buch &#8211; zumindest wenn man die Zeit durchlebt hat und einen Flashback nach dem anderen erleben m\u00f6chte. Schon alleine, weil es (zu) wenig B\u00fccher dieser Zeit gibt, werde ich das nicht zum letzten Mal gelesen haben.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>KINDER-\/VORLESEB\u00dcCHER<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Margit Auer &#8211; Die Schule der Magischen Tiere Band 2\/3\/4\/5 (zwischen Februar und Juni)<\/strong><\/p>\n<p>In Band 2 (Voller L\u00f6cher!) freut sich Ida auf den Besuch ihrer besten Freundin Miriam, w\u00e4hrend die Klasse ein Robin\u2011Hood\u2011Theaterst\u00fcck probt und mysteri\u00f6se L\u00f6cher auf dem Schulhof sowie ein strenger Gro\u00dfvater f\u00fcr zus\u00e4tzliche Aufregung sorgen. In Band 3 (Licht aus!) steht eine Lesenacht mit Stromausf\u00e4llen, Mutproben und Eddie\u2019s neuem magischen Tier Eugenia im Mittelpunkt, w\u00e4hrend Ida versucht, einen geliebten Kastanienbaum vor der F\u00e4llung zu retten. Band 4 (Abgefahren!) begleitet die Klasse auf eine chaotische Klassenfahrt voller kleiner Katastrophen, Freundschaftsdramen und Situationen, in denen die magischen Tiere ihren Partnern Mut machen oder sie charmant ins Chaos st\u00fcrzen. In Band 5 (Top oder Flop!) bereiten sich die Kinder auf eine gro\u00dfe Talentshow vor, bei der sie mit Hilfe ihrer magischen Tiere herausfinden, was wirklich in ihnen steckt und ob sie sich trauen, selbstbewusst auf der B\u00fchne zu stehen.<\/p>\n<p><em>Die meiste Zeit des Halbjahres haben meine S\u00f6hne und ich in der Wintersteinschule verbracht. \u00c4hnlich wie die (offensichtlich niemals endenden) &#8222;Sams&#8220;-B\u00fccher von Paul Maar sind die Abenteuer der Magischen Tieren und deren Menschenfreunde inzwischen ein echtes &#8222;guilty pleasure&#8220; zur abendlichen Vorlesezeit bei uns drei geworden. Dabei sind die B\u00fccher durch die Bank auch allesamt relativ gut zu lesen, nie langweilg und nahe immer wird bei uns um &#8222;nur noch ein weiteres Kapitel&#8220; vor dem Schlafengehen gebettelt. Das leicht medienkritische &#8222;Top oder Flop!&#8220; gefiel mir von den hier genannten Werken besonders gut.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Astrid Lindgren &#8211; Pippi Langstrumpf (M\u00e4rz) &amp; Pippi Langstrumpf geht an Bord (Juni)<\/strong><\/p>\n<p>Der Kinderbuchklassiker erz\u00e4hlt von einem freiheitsliebenden, superstarken M\u00e4dchen, das ohne Erwachsene lebt und mit Fantasie, Mut und v\u00f6lliger Unabh\u00e4ngigkeit den Alltag auf den Kopf stellt. Gemeinsam mit ihren Freunden Tommy und Annika erlebt sie wilde, humorvolle Abenteuer, die zeigen, wie befreiend es ist, anders zu sein. Der zweite Pippi-Roman erz\u00e4hlt, wie Pippi gemeinsam mit Tommy und Annika neue Abenteuer erlebt, als ihr Vater \u2013 der S\u00fcdseek\u00f6nig \u2013 zur\u00fcckkehrt und sie einl\u00e4dt, mit ihm auf gro\u00dfe Fahrt zu gehen. W\u00e4hrend die Freunde zwischen Abschied, Freiheit und Fernweh schwanken, zeigt Pippi einmal mehr, wie mutig, unabh\u00e4ngig und herzenswarm sie ist.<\/p>\n<p><em>Faszinierend wie gut Pippi Langstrumpf sowohl in Buch- als auch in der klassischen TV-Form (nat\u00fcrlich die Originalversion mit Inger Nilsson als Pippi) auch heute noch funktioniert &#8211; auch wenn man hier vorsichtig sein muss, was die unterschiedlichen Fassungen angeht. War ich fr\u00fcher noch ein Verfechter der &#8222;Lass die Zensurfinger von unseren Kinderb\u00fcchern!&#8220; fand ich es bei den in der Bibliothek geliehenen E-Book-Fassungen (!) schon befremdlich, jedes Mal das N-Wort in den &#8222;S\u00fcdseek\u00f6nig&#8220; umtexten zu m\u00fcssen (Noch schwieriger wird es bei der selbstverst\u00e4ndlich ungetasteten Synchronfassung der TV-Serie &#8211; aber das ist eine andere Geschichte!). Nat\u00fcrlich &#8222;war das eine andere Zeit&#8220;, aber&#8230;.. (P\u00fcnktchen, P\u00fcnktchen, P\u00fcnktchen! ;-))<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kirsten Boie &#8211; Machmal ist Jonas ein L\u00f6we (April)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eManchmal ist Jonas ein L\u00f6we\u201c erz\u00e4hlt von einem Jungen, der sich in schwierigen Momenten wie ein L\u00f6we f\u00fchlt und lernt, mit seinen starken Gef\u00fchlen umzugehen, w\u00e4hrend seine Familie und Freunde ihm zeigen, dass Mut viele Formen haben kann.<\/p>\n<p><em>Das Buch war eine Notl\u00f6sung in der Onleihe der Stadtb\u00fccherei, nachdem zum Vorlesezeitpunkt weder ein Pippi-, ein Sams- oder ein Magische Tiere-Buch verf\u00fcgbar waren. Als solches hat es aber gut funktioniert war nat\u00fcrlich besonders f\u00fcr meinen namensgleichen \u00c4lteren interessant. Empfehlenswert!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alice Panterm\u00fcller &#8211; Mein Lotta-Leben: Alles voller Kaninchen (April)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMein Lotta\u2011Leben: Alles voller Kaninchen\u201c erz\u00e4hlt von Lotta, deren Alltag komplett durcheinanderger\u00e4t, als pl\u00f6tzlich \u00fcberall Kaninchen auftauchen und sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin Cheyenne versucht, das Chaos mit Humor, Fantasie und einer guten Portion Lotta\u2011Chaos zu meistern.<\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend mich die Lotta-Reihe bereits mit diesem Buch abholte, ist der Funke bei meinen beiden Jungs leider nicht \u00fcbergesprungen (die Reihe umfasst inzwischen auch zahlreiche Werke und Verfilmungen). Mal schauen, ob wir uns in den n\u00e4chsten Monaten doch noch mal an ein weiteres Buch der Reihe heranwagen werden. Ich fands gut geschrieben, wenn auch zu stark bebildert &#8211; aber soll halt auch Erstleser ansprechen und ist eigentlich kein klassisches Vorlesebuch.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Paul Maar &#8211; Onkel Alwin und das Sams (Mai bis Juni)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eOnkel Alwin und das Sams\u201c erz\u00e4hlt von einem sch\u00fcchternen Jungen, dessen Leben v\u00f6llig durcheinanderger\u00e4t, als das freche, wunschstarke Sams bei seinem Onkel auftaucht und mit seinen blauen Punkten jede Menge chaotische, lustige Abenteuer ausl\u00f6st.<\/p>\n<p><em>Erstaunlich umfangreiches und auch fast schon ernstes Sams-Buch, weswegen Maar in folgenden Teilen (zumindest jenen, die wir im zweiten Halbjahr schon gelesen haben) wieder auf die Grundgeschichte der ersten beiden B\u00fccher zur\u00fcckgreift &#8211; mehr dazu aber Ende 2026 bei der n\u00e4chsten Auflistung ;-). &#8222;Onkel Alwin&#8220; stellt auch jeden Fall den (vorl\u00e4ufigen?) Abschluss der zweiten Taschenbier-Generation-Trilogie dar. Wer bereits die Vorg\u00e4nger gelesen hat, macht mit dem Vorlesen hier garantiert nichts falsch (&#8230; und zugegebenerma\u00dfen ist mir das Sams mit der Zeit auch richtig ans Herz gewachsen).\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Disclaimer: Die kurzen Zusammenfassungen der entsprechenden Werke hier (jeweils zwei S\u00e4tze zu jedem Buch) habe ich mithilfe von K.I. erstellt. Die jeweilige Rezension hierzu stammt nat\u00fcrlich 100% von mir.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mir geht es wahrscheinlich wie den meisten von euch: Ich lese sehr gerne&#8230; und viel zu wenig! Ich w\u00fcrde gerne mehr lesen, aber der Tag hat leider nur 24 Stunden. 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